treibhaus - der klimapodcast

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Transkript

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00:00:03: Hallo Lila.

00:00:04: Hallo Christoph!

00:00:05: Und guten Abend liebes Publikum, wir sind heute live im Stellwerk Basel.

00:00:11: das ist der Hub für Kreativwirtschaft in Basler Quartier St.

00:00:15: Johann und das ist die sechste Episode unserer Baslerserie.

00:00:19: zur Frage wie eine Stadt wie Basel bis im Jahr zwanzig siebenundreißig klimaneutral werden kann?

00:00:26: Genau, willkommen auch an unsere Gäste Die hier mit uns am Tisch sitzen, wir freuen uns sehr auf das Gespräch.

00:00:32: Und zwar haben wir einmal hier Regierungsrat Kaspar Souter.

00:00:35: Er ist Vorsteher vom Departement für Wirtschaftssoziales und Umwelt.

00:00:39: Dann haben wir Michaela Reimann.

00:00:41: Sie ist vom Verein Basel-Zwanzig-Siebenunddreißig da und außerdem ist noch da Axel Schubert.

00:00:47: Er isst Städteplaner Dozent und Mitinitiant der Basler Klimagerechtigkeitsinitiative.

00:00:54: Guten Abend!

00:00:57: Die

00:00:58: Klimagerechtigkeitsinitiative von der Gruppe Basel-Zwanzig-Dreißig lanciert steht am Anfang dieser Debatte, die wir auch heute führen.

00:01:07: Basl soll und die anwesenden Wissen ist wahrscheinlich bis im Jahr zwanzig siebenund dreißig klimaneutral werden.

00:01:14: So haben es die Basler Stimmberechtigten mit großem Meer beschlossen.

00:01:19: Also unter dem Strich sollen im Basel keine Treibhausgase mehr emitiert werden und dieses Ziel ist, weil in der Verfassung stehend eben verbindlich.

00:01:33: Der hat sich ja festgestellt, dass es nicht so einfach ist.

00:01:35: Es betrifft nämlich ganz viele Bereiche, Infrastruktur, Lieferketten und Konsumverhalten sind betroffen.

00:01:42: aber das geht auch übers Essen und über die Bauwirtschaft und die Mobilität hin zur Energiegewinnung und dann hängt alles noch zusammen.

00:01:51: Wir fragen wer ist da alles gefordert?

00:01:53: Wer hat hier den Lied?

00:01:56: Wer zieht mit und wer bremst?

00:01:59: und wer bremst wo Und wenn ja, warum?

00:02:07: Treibhaus

00:02:07: der Klimapodcast

00:02:08: mit Christoph Keller

00:02:10: und Lilla Gurtner.

00:02:11: Wir steigen in die Diskussion mit einer Art Bestandesaufnahme.

00:02:15: Wir haben schon in der ersten Episode dieser kleinen Basler-Serie versucht so etwas wie eine Bilanz zu ziehen über den Stand der Transformation in Richtung Netto Null.

00:02:25: Treibhausemissionen in Basel.

00:02:28: Kaspar Sutter Dein Departement, das Departament für Wirtschaftssoziales und Umwelt ist in ganz wichtigen Bereichen verantwortlich mitverantwortlich bei der Umsetzung dieser verfassungsmäßig festgelegten Klimapolitik kann seinen kurzen konzisen Überblick geben wo wir heute stehen.

00:02:48: Baselstadt hat schon einiges erreicht.

00:02:50: Strom vielleicht das erstes zu nennen, seit dem Jahr zum Jahr ist es seit den Jahren im Jahr für die Erkrankung des Widerstands gegen das Atomkraftwerk Kaiseraukst.

00:03:01: Da müssen wir schauen, dass so bleibt und die IWB produziert auch deutlich mehr Strom als wir in Basel statt konsumieren.

00:03:07: also da ist Baselstad sehr gut aufgestellt.

00:03:09: deshalb ist Scope II bei uns auch kein großes Thema weil beim Strom haben wir die Ziele erreicht.

00:03:16: Auch in der Vergangenheit, seit im Jahr zwei Tausendzehn konnten die Treibhausgase direkt emittiert werden.

00:03:23: fast vierzig Prozent gesenkt werden.

00:03:24: Wir sind heute bei rund drei Tonnen CO²-Equivalenten pro Einwohnerin und ein Monat pro Jahr, ich glaube das lässt sich schon mal sehen.

00:03:31: aber klar das Ziel ist Netto Null.

00:03:33: der Regierungsrat Kanton hat sich die Klimaschutzstrategie gesetzt mit dem NettoNull-Ziel in den Absenkpfaden auch verknüpft mit Maßnahmen und dies sind wir jetzt konsequent umsetzen.

00:03:47: einen Bereich wo wir sehr weit sind auch sehr klar sehen wie wir das Ziel erreichen ist beim Wärmebereich.

00:03:52: Dort werden wir das Ziel bis zu Jahrzehnte und dreißig erreichen, dann werden wir keine Häuser mehr und Gebäude in dieser Stadt mit fossilen Brennstoffen heizen.

00:04:02: Dankeschön!

00:04:03: Axel Schuban.

00:04:04: du bist einer der Mitbegründer der sogenannten Klimagerechtigkeitsinitiative Basel-Zwanzig-Dreißig.

00:04:10: Ihr habt die Abstimmung gewonnen Und seither engagiert sich die Gruppe aber auch immer noch in der Umsetzung, der Klimapolitik des Kantons.

00:04:18: Unter anderem macht ihr regelmäßige Treffen mit der Klimafachstelle.

00:04:23: Wie ist denn deine Einschätzung?

00:04:24: Wo stehen wir hier?

00:04:26: In der Tat seit der Annahme von der Klimagerechtigkeitsinitiative hat sich beim Kanton viel bewegt.

00:04:32: Es gibt die Fachstelle Klimas, es gibt auch eine fachstelle umweltgerechtes Plan und beim Bau- und Verkehrsdepartement.

00:04:38: Es ist etliche Maßnahmen.

00:04:40: Es sind auch Vereine wie Basel-Zwanzig-Siebendreißigdienste ins Leben gerufen worden.

00:04:44: Und scheint so diesen Auftrag vom Souverän hat's ganz offensichtlich gebraucht.

00:04:49: Gewonnen hat aber Nicht Basel-Zwanzig-Dreißig, wir haben nur siebenundfünfzig Prozent bekommen.

00:04:56: Sondern letztlich der Gegenvorschlag mit zwanzig sieben und dreißig.

00:04:59: Und wir haben den Eindruck das momentan die Umsetzung allzu pragmatisch erfolgt, dass wir näher dran sind, zwanzigs siebunddreißig als Netto Nullziel zu managen wie wirklich eine gesellschaftliche Transformation voranzubringen.

00:05:14: Umkannst du dieses Wort Managern noch ein bisschen ausformulieren?

00:05:19: Was heißt Managing?

00:05:21: Also in der Tat, es gibt ja eine Klimaschutzstrategie.

00:05:25: Einen Aktionsplan und da ist recht gut auch durchdekliniert alles Cope ein zwei Bereiche was dazu tun gäbe.

00:05:36: wir sind wir sind glaube ich bei Mobilität was die Zahlen angeht noch nicht ganz auf dem fahrt usw.

00:05:41: aber diese Transformation die vor uns steht so eine gewaltige.

00:05:48: Wir denken nicht, dass es mit dem Umsetzen eben von wegen mir hundert oder zweihundert oder fünfzig Maßnahmen genug Spirit in die Gesellschaft bringt und trägt den wir brauchen.

00:05:59: Wird ein Thema sein der Diskussion?

00:06:02: Michael Reimann du bist Co-Leiterin des Vereins Basel-Zwanzig-Siebenunddreißig Und dieser Verein hat zum Ziel, eben die KMU in der Stadt Basel dabei zu unterstützen diese Klimastrategie auch umzusetzen ernstzunehmen und Maßnahmen zu ergreifen.

00:06:20: Basel-Kanzler ist eines der vielen kantonalen Förderprogramme in diesem Bereich.

00:06:25: jetzt was ist deine Einschätzung?

00:06:27: Ist bei den KMUs zum Beispiel diese Botschaft wir müssen in etwas mehr als zehn Jahren klimaneutral werden auch tatsächlich angekommen?

00:06:37: Also erstmal, ninety-neinzig Prozent aller Unternehmen im Kanton sind KMU und ohne sie würden wir Netto Null definitiv nicht erreichen.

00:06:47: Jetzt zu deiner Frage die Botschaft, zwanzig siebenunddreißig ist glaube ich bei den meisten Unternehmen angekommen.

00:06:54: viele haben auch dazu abgestimmt.

00:06:56: wenn aber die Frage ist was bedeutet das für mich jetzt als Unternehmerin?

00:07:00: Als Unternehmer dann stehen sehr viel Fragezeichen im Raum.

00:07:04: Und genau deshalb gibt es Basel, jetzt.

00:07:08: Also die Idee ist angekommen aber die konkrete Umsetzung wie es umgesetzt werden könnte da sind viele noch ein Stück weit unsicher oder hilflos?

00:07:18: Ja vielleicht auch sogar was die Bedeutung Netto Null für das Unternehmen selbst bedeutet.

00:07:26: Da sind sicherlich Fragezeichen, dass Basel-Nettonull als nettonull Ziel hat.

00:07:32: Das ist klar!

00:07:34: Aber was das für das Unternehmen bedeutet?

00:07:36: Da braucht es Vereine wie Basel twenty-seven-dreißig.

00:07:43: Also das war's, das ist klar.

00:07:46: Wir haben drei verschiedene Einschätzungen gehört aus drei auch ganz verschiedenen Perspektiven und Sichtweisen.

00:07:55: Wenn ich mir jetzt Diese Liste der Maßnahmen anschauen, die ist tatsächlich sehr beeindruckend.

00:08:00: Dann steht da oft beim Status in Umsetzung und ab und zu in Vorbereitung.

00:08:07: Das heißt es wirkt ja erstmal ein bisschen unverbindlich.

00:08:11: oder mal sehen.

00:08:12: Machen wir dann... Ist täuscht dieser Eindruck?

00:08:16: Der täusht!

00:08:17: Ja?

00:08:18: Es gibt Bereiche, wo es ganz klar ist.

00:08:19: Wo wir ja auch regulativ eingreifen.

00:08:21: Also beim Heizungssersatz um das zu nehmen seit Jahrzehnten als schon vor der Klimagerechtigkeitsinitiative hat das Parlament entschieden dass man wenn man eine Neuheizung einbaut die nicht mehr mit Erdöl oder Erdgas beheizt werden

00:08:34: kann

00:08:35: dieses Ziel ist klar wird umgesetzt.

00:08:38: Wir sprechen nach hohen Förderbeiträgen für diese erneuerbaren Heizungen.

00:08:44: Ausstieg aus dem Erdgas für das Heizen von Häusern ist auch gesetzlich fixiert, bis zum Jahr twenty-sevenhund dreißig.

00:08:49: Das wird umgesetzt.

00:08:50: die Fernwärme, die wird gebaut und das sieht man an den vielen Baustellen unter anderem in dieser Stadt.

00:08:56: Von daher da ist es ganz konkret.

00:08:58: also da wissen wir's und ich glaube dass ist wichtig bei der Umsetzung.

00:09:02: Die Initiative schreibt ja auch im Rahmen seiner Kompetenzen und wir müssen in einem rechtsstaatlichen demokratischen System anschauen wo sind Wo haben wir die Möglichkeit, Regeln zu setzen und zu fördern und das Verhalten auch zu ändern?

00:09:15: Und was wirklich gemacht wird.

00:09:18: Dort, wo wir das können, da sind wir sehr aktiv bei den CARMUS.

00:09:22: ein zweiter Punkt Wir können nicht Maßnahmen regulieren, die die Webbewebsfähigkeit der CARMU einschränkt, weil dann gehen sie einfach an einen anderen Ort und emittieren das CO² dort.

00:09:34: Das bringt dem Klima nichts und das bringt uns als Wirtschaftsstandort auch nichts.

00:09:38: Deshalb arbeiten wir dort mit freiwilligem Massamt aber auch mit unglaublich finanziellen Mitteln.

00:09:44: dank dem Basel-Standortpaket haben wir bis zu hundert Millionen jedes Jahr wo wir Gesellschaften und Umwelt fördern können.

00:09:51: ganz konkret wenn heute ein Unternehmen eine Maßnahme ergreift die CO² reduziert, die Energieeffizienz erhöht.

00:09:59: Dann kann er dafür dreißig bis fünfzig Prozent der Investitionskosten aus dem Standortpaket holen.

00:10:05: Das sind unglaubliche Mittel, die möglich sind.

00:10:07: wegen den Basel-Standortpaketen war ein wichtiger Entscheid des Baselessubereins.

00:10:11: aber das sind wirklich Mittel die zur Verfügung stehen der Wirtschaft in Kamungs zu helfen auf ihrem Weg zu Netto

00:10:18: Null Genau, Basel-Zwanzig-Siebenundreißung und auch Baselsircules sind ja Programme die auch als Maßnahmen im Klimaschutzaktionsplan mit integriert sind.

00:10:27: Und die auch beide aufgegleist sind.

00:10:29: also ich glaube so in diesem Wirtschaftsbereich sind die Maßnahmen sehr gut aufgesetzt.

00:10:36: Auch das Standardfördepaket wo es jetzt nochmal eine Verschärfung gegeben hat oder eine Erleichterung muss man eigentlich sagen für KMU an diese Fördergelder zu kommen.

00:10:44: da können wir schon aus sehr vielen Töpfen Angebote an Unternehmen machen.

00:10:51: Und dann ist es, glaube ich auch noch so dass die Elemente sich gegenseitig teilweise auch unterstützen.

00:10:57: also wir als Verein barst in siebenunddreißig wenn wir Unternehmen beraten dann schauen wir auch immer das Gebäude und die Infrastruktur an und das ist vielleicht ein kleiner Nutsch hin zu einer Erhöhung der Sanierungsrate wenn man so will jetzt im Gebäudepereich in der Maßnahme des Gebäudes.

00:11:14: natürlich haben wird da auch Zielkonflikte.

00:11:16: aber das ist so genau

00:11:18: Axel, du schaust ein bisschen skeptisch in die Runde.

00:11:23: Ist ja auch deine Aufgabe hier auf dem Podium?

00:11:26: Ja ich vielleicht zwei anmerken also dass wir jetzt in dieser glücklichen Lage sind aus dem Standortpaket so viel Mittel vergeben zu können.

00:11:35: da müssen man diese Geschichte des Standortpakets vielleicht aufrollen und unter einer globalen Klimagerechtigkeitsperspektive diskutieren wo fließen wie Globalsteuern hin oder ab?

00:11:48: Ich würde das Thema aber noch mal, ja fast nochmal näher an die Verfassung ran tragen wollen.

00:11:54: Wir haben ja und das ist tatsächlich verbindlich auch eben diesen Paragrafen dass da kann Ton nach seinen Möglichkeiten zu anderthalb Grad dem Ziel beiträgt und das im Sinne der Klimagerechtigkeit nicht glaube Das zusammen ist nochmal, dass weiß noch mal diese Dringlichkeit lenkt die noch einmal auf einen anderen Pfad im Vergleich zu den Maßnahmen, die tatsächlich jetzt aufgegleist sind und ja in vielleicht auch einem positiven Sinne abgearbeitet werden.

00:12:29: Und

00:12:29: in welche Richtung?

00:12:31: Ganz konkret!

00:12:31: Was heißt jetzt dieses Aspekt der Klimakerechtigkeit, der ja auch in der Verfassung steht für diese Diskussion?

00:12:40: Klimagerechtigkeit ist ein sehr umfassendes Konzept und wir können es ausdeutschen als sozialgerechte Umsetzung.

00:12:48: Die Frage, glaube ich, wenn wir diese anderthalb Grad in den Blick nehmen – Ist die der Trinklichkeit?

00:12:55: Sind wir uns dieser Dringlichkeit von dem was wir vor einer Aufgabe vor uns haben bewusst oder sind wir uns nicht bewusst?

00:13:03: Entweder wir wären uns bewusst, dann ist dieser Klimaschutz oder die Transformation der Gesellschaft eine, die in viel größeren Schritten vorangehen muss.

00:13:11: Nicht nur in Basel alleine.

00:13:13: Oder wir sind es dessen nicht bewusst und das ist global momentan so.

00:13:16: Dann rennen wir in eine Dreigradwelt, die desaströs und vor allem total anders sein wird.

00:13:22: Und auf die beraten wir uns nicht ausreichend vor!

00:13:25: Das führt mich gerade zur nächsten Frage zu einem ganz wichtigen Punkt.

00:13:29: Also die Erfahrung von Kopenhagen zum Beispiel zeigt ja, dass das Klimazinetonul eben nur zu erreichen ist wenn alle Akteure mitziehen.

00:13:39: und über einen Akteur haben wir jetzt noch gar nicht gesprochen Bevölkerung, also wir alle und wir Bürgerinnen und Bürger.

00:13:48: Und zwar nicht nur diejenigen, die sich jetzt aktiv mit dem Thema Klimaschutz auseinandersetzen sondern eben auch diejenigen in ihrem Alltag vielleicht auch nicht die Zeit haben sich mit diesen Klimafragen auseinanderzusetzen.

00:14:00: Jetzt meine Frage wäre wo stehen wir da?

00:14:04: Wo und wann und wie erreichen wir diese Menschen?

00:14:10: Michael Reimann

00:14:12: Also ich glaube, es braucht sehr viele verschiedene Kanäle.

00:14:15: Wenn ich jetzt mit dem Hut von Basel twenty-seven und dreißig spreche dann richten wir unseren Unternehmerinnen und Unternehmer die aber ja auch oft Teil der Basler für Bevölkerung sind.

00:14:27: Wir machen da Kommunikationskampagnen zusammen mit dem Gewerbeverband das heißt wir haben da eigentlich ein wertvolles Mitglied des Vereins und dadurch den direkten Kanal zum den Unternehmerinnen, dann gibt es aber auch die Klimafachstelle, die sehr viel Informationsveranstaltung macht.

00:14:49: Die glaube ich wirklich wertvoll sind und es braucht aber auch Organisationen wie GreenUp wo ich Präsidentin bin, Workshops mit der Bevölkerung in Kontakt kommen und eben auch zu Klimathemen auf eine positive Art inspirierend wirken.

00:15:06: Und

00:15:06: das Thema globale Trinklichkeit, die jetzt Axel Schubert aufgeworfen hat, ist da mitgedacht?

00:15:12: Das Element, dass wir wirklich handeln müssen – das ist damit gedacht?

00:15:19: Ich glaube schon es ist ein sehr schwieriger, verzwecktes Problem, mit dem wir es hier zu tun haben Informationen vermitteln, damit daraus eine Verhaltensveränderung entsteht.

00:15:39: Ein Aspekt ist sicherlich das Thema auf die Klimagerechtigkeit hinzuweisen, aber das andere ist einfach auch mit Vorleben zu inspirieren und in kleinen Schritten ein Wandel voranzutreiben.

00:15:50: Und je nachdem wo eine Gesellschaft steht, ist das eine wertvoller als das andere.

00:15:55: Ich glaube wenn man eben noch nicht an dem Punkt ist, wo die Dringlichkeit vielleicht einer sehr großen Menge von Menschen sehr bewusst ist, dann hilft die Inspiration sehr da eben ein Wandel hinzubekommen.

00:16:15: Ist ja immer die Frage, ist Klimaschutz eine individuelle Frage oder gesellschaftlich und ich bin fest überzeugt, dass es eine gesellschaftliche ist?

00:16:22: Dass wir uns gemeinsam regeln geben müssen oder gemeinsam diese Transformation finanzieren müssen und das ist der Weg den wir gehen.

00:16:33: Den wissen also... Ich glaube die Menschen wissen zum Beispiel Fliegen nicht gut ist für den Klimaschutz.

00:16:39: Ich glaube, das ist nicht eine Wissensfrage!

00:16:41: Die Leute, die fliegen, wissen das und trotzdem sind wir beim Fliegen wieder über den Werten, die wir vor Covid hatten.

00:16:49: Also ich glaube... Und das ist ein weiter Punkt.

00:16:53: Wir sind dort erfolgreich wo wir wissen wie wir das Gleiche nachhaltig machen können.

00:17:01: also wegen meiner Häuserheizen ohne fossile Brennstoffen, das wissen wir.

00:17:05: Die Leute, ihnen zu sagen du musst weniger warme Häuser haben oder aufs Heizen verzichten?

00:17:10: Ich glaube das hätte kein Erfolg.

00:17:12: aber zu sagen hey!

00:17:13: Du musst erneuerbar heizen und wir geben dir auch noch die Kosten und das werden dann die Gerechtigkeit finanzieren wir ja auch aus Gesellschaft mit, die mehr kosten Das geht, das ist akzeptiert und wir schaffen da die Transformation in einem wesentlichen Teil jetzt bei unseren Emissionen hier auf Kantonsgebiet Und eben in diesen Bereichen.

00:17:31: wo Beim Auto wissen wir eigentlich auch, wie wir Autofahren können ohne Verbrennungsmotoren.

00:17:39: Wissen wir auch?

00:17:39: Da sind wir weniger weit ist so.

00:17:41: aber dort wissen wir eilig und dort müssen wir handeln.

00:17:45: Wo es schwieriger ist dann die Bereiche des Verzichtes kommt.

00:17:48: ich kann nach Südamerika keine Fähren machen ohne CO²-Missionen relativ einfach Das ist viel schwieriger, können wir nicht regulieren.

00:17:58: Die Leute sind auch nicht bereit vor allem so lange sie sehen dass ganz viele andere Menschen auf der Welt weiter in Urlaub in Südamerika machen.

00:18:05: Da sehe ich die Schwierigkeit auch in der ganzen Klimathematik.

00:18:08: Wir können das Problem nur gemeinsam weltweit global lösen und da diese Transformation hier hin zu bekommen wenn an anderen Orten der Klimaschutz null wert hat was leider zurzeit zum Beispiel USA der Fall ist ist einfach sehr schwierig und da weiß ich auch nicht, ob die Inizientinnen und Inzienten andere Antworten haben.

00:18:28: Das ist einfach die Schwierigkeit.

00:18:29: Klimaschutz schaffen wir nur wenn es als globales Problem erkannt ist um dann auch global handelt.

00:18:36: Wir allein... Ich alleine sind Widium schon gar nicht aber auch wir alleine aus Schweiz oder das Passstadt können das Klima, die Klimahezungen nicht stoppen.

00:18:44: Wir brauchen ganz viele andere auf dieser Welt, die das auch

00:18:48: wollen würde dir grundsätzlich zustimmen.

00:18:52: Gleichzeitig braucht es Leute, die voran machen und Städte, die Voranmachen einhalten Menschenstädte Organisationen usw.

00:18:59: Wir haben jetzt gehört was getan wird um die Menschen zu informieren.

00:19:04: Kaspar Sutter du hast gesagt Wissen ist vielleicht gar nicht unbedingt der.

00:19:08: das was jetzt noch im Weg steht Vielleicht die Frage an dich zurück.

00:19:14: Du hast ja gesagt Es braucht auch dieses Bewusstsein um die Dringlichkeit für die Transformation.

00:19:22: Ich habe vielleicht ein bisschen eine gemeine Frage.

00:19:23: Denkst du denn, die Transformation geht auch ohne Bewusstsein für diese Tränglichkeit?

00:19:28: Also müssen es wie eine Voraussetzung für eine größere Transformation das alle wissen, wie dringlich das ist.

00:19:34: oder geht's vielleicht auch ohne?

00:19:36: Es geht garantiert nicht ohne.

00:19:38: zugleich müssen wir es nicht alle wissen.

00:19:39: Das braucht in diesem Wissen nicht die Mehrheit.

00:19:43: Es zeigen Forschung zu sozialem Wandel und sozialer Innovation, dass es auch nicht nicht fünfzig Prozent braucht, sondern das bei einem Viertel etwa von gesellschaftlichen Praxenänderungen oder auch Wertewandel- und Einstellungsänderungen, die Gesellschaft

00:19:59: nachzieht.".

00:20:00: Das heißt ein Viertell der Menschen wenn sie nicht nur wissen ja fliegen ist nicht so gut, sondern es auch tatsächlich lassen und Lokalfirien machen?

00:20:11: Ich kann jetzt dem nicht eins zu eins beipflichten, weil ich glaube diesen Test hat man noch nirgendwo so gemacht.

00:20:19: Aber auf jeden Fall, dass wir mehr von dieser Tränglichkeit spüren müssen und die Bereitschaft haben, Dinge anders zu tun.

00:20:31: eine Regierung viel zu viel über Verantwortung übertragen, wenn sie eine Gesellschaft mitziehen soll die nicht informiert ist.

00:20:43: Deswegen war einer als wir es um die Klimaschutzstrategie ging von Basel-Zwanzig-Dreißig ein Forderungskatalog Maßnahmenkatalog eingereicht haben war die erste Maßnahme zur Partizipation tatsächlich ein aktivierender Bevölkerung, ein kooperatives Aktivieren um Dinge in den Diskurs zu bringen.

00:21:04: Und zwar nicht als per se Gegenspieler von Verwaltung und Politik sondern um einen gesellschaftlichen Wandel hinzubekommen weil was wir vielleicht ergänzend Was wir momentan sehen, es gibt.

00:21:18: im Rahmen der Begleitgruppe werden Stakeholder-Gruppen aktiviert und einbezogen.

00:21:24: Es gibt seitens des Boundverkehrsdepartements einen Klimaanpassungsansatz wo Initiativen bottom up eigentlich aktiviert werden.

00:21:33: Es gib Future Urban Society Initiativen die von Basel gestützt werden, SwissLosFonds

00:21:37: usw.,

00:21:39: aber das sind notwendige Aber noch nicht hinreichende Maßnahmen.

00:21:44: Aber in dieser Trinkligkeitsdiskussion, Kaspar Sutter du hast es gesagt gibt es ja eben auch dieses Element des Verzicht.

00:21:53: Also dass die Menschen das Gefühl haben wenn ich mich jetzt einlasse auf diese Diskussion und wenn ich jetzt auch diese Diskussionen weiterführe und für mich Konsequenzen ziehe oder auch politisch in diese Richtung gehe dann geht's immer um Verzlicht am Ende.

00:22:11: Wie wären denn die Vorzeichen, wenn wir eine Diskussion führen würden?

00:22:16: Die eben nicht diesen Verzicht ins Zentrum stellt sondern den Gewinn.

00:22:20: Den Gewinn, den wir haben würden durch langsamere Fortbewegung und Gewinn haben durch mehr öffentlichen Raum der begrünt ist wo wir uns länger und besser aufhalten können ein Gewinn kriegen dadurch dass wir vielleicht Tauschbörsen einrichten, um nicht mehr so viel zu konsumieren.

00:22:39: Also wie schaffen wir es in dieser öffentlichen Diskussion von der Verzichtdiskussion auf eine Gewinn-Diskussionszukommen?

00:22:46: Gibt es da eine Idee?

00:22:50: Ich glaube das geht nur über das Erleben.

00:22:53: also durch das Erleben verändert man das Verhalten und verändert auch die Bewertung von Dingen.

00:23:04: wenn ich...

00:23:05: Und wo soll dieses Erleben stattfinden?

00:23:10: Eine Option ist sicherlich eben in kleineren Gruppierungen die Dinge ausprobieren.

00:23:17: Sei das in einem Quartier, sei es in einer Gruppe von Unternehmen und dann kann das quasi skalieren indem es eben erfolgreich ist, indem die Menschen im langsamen Merken.

00:23:31: das ist eigentlich kein Verzicht, sondern ein Gewinn wie du es ansprichst.

00:23:34: Oder einen Besuch in Paris und man sieht plötzlich dass innerhalb von zwei Dekaden einfach diese Stadt grün geworden ist und dass es sehr angenehm ist da jetzt zu sein.

00:23:45: also es kann auch ja mit einer...

00:23:48: Und jetzt eine Frage an alle drei gibt es in eurem Leben solche Erlebnisinseln wo ihr sagen könnt?

00:23:55: Wow!

00:23:55: Da erlebe ich tatsächlich das Neue Mal abgesehen von all denen, die in einem Superblock wohnen.

00:24:05: In einem Superblog-Versuchsgebiet.

00:24:08: Ja ich glaube also die gibt es regelmäßig.

00:24:11: Also wenn ich mit dem Zug nach Wien fahre und das Reiserlebnis ...

00:24:15: Nein

00:24:15: im Basel selber!

00:24:17: Jeden Tag auf den Fahrrad ist schon ein solcher Moment.

00:24:20: Das ist jetzt relativ... Das hat für mich sehr viel mitgewinnt zu tun und ist erst noch ökologisch.

00:24:27: Ich bin an der Luft, ich bin schneller als wenn ich mich anders fortbewege.

00:24:31: Also das hat ja nichts mit Verzicht zu tun sondern auch ohne Ökologie- und Klimaschutz würde ich das Fahrrad nehmen weil es einfach am schnellsten ist und am schönsten... also um jetzt ein Beispiel zu nehmen, das hat überhaupt gar nix mit Verzig zu tun, sondern ist einfach das einfachste und praktische Verkehrsmittel in dieser

00:24:49: Stadt.

00:24:50: Dazu muss aber die Stadt ja auch gemacht werden?

00:24:54: Das ist schön, ist angedämmt und schnell.

00:24:57: Das

00:24:57: braucht ja auch wieder städtebauliche Maßnahmen.

00:24:59: Städtebau,

00:25:00: wir müssen schauen dass die Infrastrukturen besser werden das die Abstellmöglichkeiten besser werden.

00:25:04: also da gibt es schon noch Potenzial, dass wir als Velostadt das volle Potenziale ausschöpfen.

00:25:10: aber eben schon heute ist es für mich um beim Verzicht Null mit Verzichte zu tun.

00:25:18: Christoph, auf deine Frage noch eine Antwort von mir.

00:25:21: Wo sind solche Orte?

00:25:22: Ich glaube die sind ganz unterschiedlich, ganz persönlich vielleicht auch einer von mir ist in den Zwischennutzungen in der Hafen- und Stadtentwicklung zu sitzen.

00:25:32: und nach Frankreich solche Sehnsuchtsblicke man denkt manchmal fast man sieht bis zum Atlantik rüber.

00:25:40: das sind so Momente und sie können durchaus klein sein.

00:25:42: Es sind aber auch welche, wie an einem Matthäusmarkt in einem Quartier zu sehen.

00:25:48: Wow!

00:25:48: Da organisiert sich ein Quartiere, der ist auch von unten gekommen und da lebt den Quartieren.

00:25:53: Und da treffen sich gesellschaftlich ganz viele Leute mit denen man Veränderung gestalten kann.

00:25:59: Das finde ich immer wieder jeden Samstag neu eigentlich.

00:26:03: Ganz tolle Momente.

00:26:07: Kommen wir auf ein paar Aspekte dieser Klimadiskussion?

00:26:11: zu sprechen und ich glaube, wir steigen mal ein bei diesem Thema wo wir eigentlich schon sind.

00:26:15: Bei der Mobilität

00:26:17: Lila.

00:26:17: Ich würde auch sagen... Der öffentliche Raum muss umgestaltet werden.

00:26:23: Wir haben es gehört Superblocks, Superdiers mehr Grün, mehr Schwammstadt.

00:26:27: das hat aber auch einen Preis und zwar Parkplätze.

00:26:31: die gibt's dann weniger und manchmal habe ich so das Gefühl Diese Umgestaltung des öffentlichen Raums geht irgendwie gut, bis man zu den Parkplätzen kommt.

00:26:43: Was hast du da für Erfahrungen?

00:26:47: Und bleibt es nur bei diesen Parkplätzen?

00:26:53: Ein kleiner Stadtkanton und die Fläche ist das knappe gut.

00:26:56: Und da finden die Nutzungskonflikte statt, ich glaube das ist in vielen Fragen so.

00:27:01: und dann stellt sich die Frage auf dem Quadratmeter öffentlichen Grund steht da ein Baum fährt, da ist ein Fahrradweg, ist da ein Parkplatz?

00:27:10: Ist dort ein öffentlicher Verkehr drauf?

00:27:12: Ist da ein Restaurant?

00:27:13: der es rausstult oder ist ein Auto das fährt.

00:27:16: Ich glaube, dass ist dieser Nutzungskonflikt den wir haben und den wir demokratisch in unser Staat führen müssen.

00:27:22: und da gibt's unterschiedliche Positionierungen.

00:27:24: Und wir haben das klare Ziel, dass wir begründen können, dass da mehr Bäume sind zu lassen der versiegelten Fläche – also auch die Ziele relativ klar.

00:27:36: Aber ja!

00:27:37: Es ist ein stetiger Weg wo man diese Auseinandersetzung gehen muss.

00:27:44: Und es wird auch in Zukunft noch Parkplätze geben, aber wir wollen die natürlich lieber auf privaten Grund und nicht auf der Allemente und am besten noch unterirdisch damit oben die knappe Fläche anders genutzt werden kann.

00:28:02: Ich glaube das ist die große Frage.

00:28:04: Es gibt weite Bereiche.

00:28:06: ein sehr flächendeffizienzinstrument ist das Car Sharing.

00:28:09: wie können wir Car Sharing stärker in dieser Stadt ausbreiten?

00:28:13: Mobility sagt in ihrer Studie, dass K-Schirungsleute nur ein Zehntel, also man braucht nur noch zehn Prozent der gleichen Flotte als wenn jeder ihre Mitglieder ein eigenes Auto hätte.

00:28:23: Also da hat man klare Wege das die Mobilität immer noch sichergestellt wird auch mit Autos.

00:28:30: aber ja dann man nicht das eigene Auto braucht sondern ein geschehrtes Auto da auf allem entsteht und danach an einer Zapfsäule der IWB elektrisch geladen wird.

00:28:40: Ich kann hier vielleicht noch kurz ergänzen, ein schönes Beispiel von Basel.

00:28:45: Wir haben ja finanzielle Fördermittel für Partnerschaften von nachhaltigen Innovationen und wir haben jetzt zwei Projekte gefördert und eines davon zahlt eben auf die Mobilität ein.

00:28:57: das ist sind ein Bauunternehmer, eine Fahrradkurie der Vasa Baustellencontainer entwickelt haben, wo sie alle Materialien drin haben.

00:29:14: Sie stellen den auf die Baustelle und alle Bauarbeiter können oder Bauarbeitinnen können dann indem sie mit dem Fahrrad- oder ÖV auf die auf die baustelle kommen.

00:29:24: Und das ist jetzt ein Testlauf, wo man dann eben guckt Das würde einen verkehrsberuhigenden Effekt haben.

00:29:32: Mein Eindruck Jetzt nicht nur bei der Mobilität aber auch bei der mobilität ist dass alles immer so ein bisschen im unbestimmten bleibt.

00:29:41: Und alles so ein bisschen auf der Versuchebene bleibt und das eigentlich die wirklich großen einschneidenden Schritte wie zum Beispiel zu sagen Basel ist jetzt eine Velostadt, und Basel baut jetzt massiv und konkret dieses Velo-Netz aus dass das einfach wie ein Stück weit nicht so wirklich vorangeht.

00:30:06: Oder sind wir wirklich auf Plan?

00:30:07: Ich weiß nicht, ich frage jetzt nicht hier ins Publikum.

00:30:10: Aber wer von uns hat in letzter Zeit überraschenderweise auf der eigenen Straße einen neuen Veloweg entdeckt, der von der Stadt ohne großes Aufhebens hingemalt wurde?

00:30:27: Also die Kilometern-Velowegen nehmen ständig zu und das geschieht also diese Transpensionen... Kann man sagen, ist zu langsam.

00:30:35: Aber jedes Mal wenn eine Straße umgestaltet wird, wird überlegt wie schaffen wir der Platz auch für Fahrräder?

00:30:44: Ja das ist ein Reformschritt und das ist schon klar.

00:30:48: aber da sind also Neubartstraße ein Beispiel da waren früher Parkplätze jetzt sind dort ein Velo Weglings von rechts.

00:30:56: Also

00:30:56: es gibt Veränderungen.

00:30:57: da kann man sagen es muss schneller gehen.

00:30:59: Die Richtung,

00:31:00: die ist

00:31:01: klar.

00:31:02: Aber gibt es nicht einen Unterschied zwischen zu sagen Es wird überlegt oder es ist Pflicht in diesem Kanton bei jeder Neugestaltung eine Straße einen Veloweg einzubauen?

00:31:14: Da gibt's einen Unterschied, oder?

00:31:17: Ja, es gibt auch nationale Vorgaben wie breit Straßen sein müssen.

00:31:21: Wie breit Gestege sein müssen.

00:31:23: dann ist die Frage ob wir eine separat Trasse haben für den öffentlichen Verkehr.

00:31:28: Wir können.

00:31:28: auch das ist jetzt beim Rienring so.

00:31:31: und dann stellt sich die Frage okay verlangsam ihr da nicht zu stark im öftlichen Verkehr zugunsten des Fahrradwegs kann man auch tun aber Es ist einfach nicht ganz so einfach in einer engen Stadt die gebaut Die Straßenperimeter, vorgegeben hat.

00:31:47: Paris hat es da viel einfacher.

00:31:49: Mit diesen breiten Bullwars mit drei bis vier Straßen pro Richtung eine Strasslinie aufzuheben und Fahrradwege hinzumachen ist deutlich einfacher, dass Paris viel mehr Platz hat auf den Straßen.

00:32:02: Und wir stoßen halt immer an!

00:32:05: an den Platz in der Altstadt, wo die Straßenbreite gegeben ist.

00:32:09: Die kann ich ja nicht breiter machen.

00:32:11: sondern auch darstellt sich die Frage

00:32:13: separat

00:32:13: das Straße für einen öffentlichen Verkehr.

00:32:16: Geheweg für die Fußgänger wie breit muss der sein?

00:32:18: Wie viel Platz habe ich also?

00:32:20: dieser wie es vorhin gesagt hat wie vom Nutzungskonflikt.

00:32:23: der stellt sich bei jeder einzelnen Straße und deshalb kommen wir höchstwahrscheinlich nicht weiter mit grundsätzlichen Postulaten dass überall immer so breit egal was links und rechts

00:32:32: daneben steht.

00:32:33: Dann werdet doch die Frage, mit was kommen wir weiter?

00:32:36: Weil wie du es ansprichst.

00:32:38: Es ist ganz viel reglementiert und reguliert auch zum Teil mit guten Gründen Und das ist in der Umsetzung ganz vieles wirklich tricky.

00:32:48: Aber Was bräuchts wenn wir schauen Barcelona Gent Paris diese Aufbruch Stimmung etwas anders zu gestalten, eben nicht grüner in einem technischen Sinne sondern wirklich einen anderen öffentlichen Raum zu gestalten wo Regierungsvertretende mit Mut hinstellen und einen Spirit verströmen.

00:33:14: ich glaube so was fehlt uns hier noch ein bisschen.

00:33:17: Ich habe zu den Superblocks die zuständigen Departements vorstehen noch nie wirklich entsprechend erlebt, dass da was tolles, mögliches anderes kommt.

00:33:35: Was wirklich Beispielgebend sein kann und da wünschte ich mir viel mehr.

00:33:42: Lassen wir das mal so stehen und machen einen Schritt weiter?

00:33:48: Genau!

00:33:49: Es gibt ja die Klimaplattform der Wirtschaft und da können sich Unternehmen über Klimaziele informieren austauschen.

00:33:59: Ist es denn mehr als Symbolpolitik, wenn man jetzt da noch einen Forum hinstellt und die können sich austauschen?

00:34:05: Das klingt ja irgendwie gut aber auch ein bisschen unverbindlich.

00:34:09: Nützt das trotzdem was?

00:34:11: Ja, das ist eine gute Frage und auch die Frage, die ich mir sowohl als Teilnehmende als auch als Organisatorin von verschiedenen Events immer wieder stelle.

00:34:21: Und ich bin sehr offen auch wenn Sie Ideen haben wie man den Impact von solchen Foren- und Veranstaltungen wirklich erhöhen kann also... Wir sind schon lange zum Beispiel im Climate-Hop Davos weg von reinen Panels und das ist auch, also ich habe einmal bei der Klimaplattform der Wirtschaft durfte ich da sein.

00:34:41: Und ich glaube das wertvolle ist tatsächlich dass man Orientierung bekommt und dass man inspiriert wird für Innovationen und das isst übrigens auch ein Auftrag aus dem Klimaschutzaktionsplan.

00:34:58: Wenn es darum geht, was bedeutet das danach für mich konkret?

00:35:02: Das ist glaube ich zu viel verlangt von so einem Forum.

00:35:06: Aber Inspiration und Orientierung gibt es definitiv.

00:35:10: Und gibt es da eine Anschlusslösung für

00:35:12: KMU's?

00:35:12: Ich würde jetzt ganz frech sagen heißt Basel Twenty-Siebunddreißig!

00:35:18: Ein bisschen Selbstpromotion muss ja schon sein...

00:35:23: Ich hätte da Lust auch noch etwas dazu zu sagen, wenn möglich.

00:35:28: Zu so Klimaplattformen oder der gleichen, wo die Wirtschaft ernst genommen wird um Transformation mitzugestalten.

00:35:36: Müssten doch vielleicht zu Fragen gestellt werden was für... Regulierungen wünscht sich ein Euro-Airport, das er Klimaziele hinbekommt.

00:35:46: Was für eine Regulierung wünsht sich eine BKB dass sie schnell aus fossilen Investments aussteigen kann entsprechend mit der Pensionskasse?

00:35:55: Das finde ich während so Fragen.

00:35:58: Michaela Reimann du hast ja vorher gesagt die Dringlichkeit ist in

00:36:01: vielen

00:36:02: gesellschaftlichen Kreisen noch nicht angekommen und solche Frochen finde ich müssten genutzt werden um über uns ein Stück weit rauszuwachsen.

00:36:12: Wohl wissen, wir haben nicht überall Lösungen.

00:36:14: Aber wir müssen anfangen die Fragen dort zu thematisieren wo es weh tut.

00:36:18: Um das heißt...

00:36:20: Darf ich da was dazu

00:36:21: sagen?

00:36:22: Ich komme gleich zu dir.

00:36:23: Also wehtut oder?

00:36:24: Also wehtut ist jetzt gerade gefallen.

00:36:28: Das wäre ja dann gewissermaßen wieder eine politische Frage Wie weit können wir gehen Wo es eben auch weh tut.

00:36:37: Ja das darf ich.

00:36:39: Die Frage ist ja, wer hat die Kompetenz zur Regulierung in welchem Bereich?

00:36:42: und das bringt nichts.

00:36:43: Wenn ich ein Unternehmen im Baselstadt frage wo soll ich die Produkte Anforderungen regulieren wenn es nicht in der Kompetenz ist von Kanton-Baselstadt?

00:36:51: also nehme ich auch die Firma nicht ernst sondern muss die Behörde um das politische Gremium das zuständig ist zu regulieren dass das musste diese Frage stellen.

00:37:02: also sonst nehme ich ja die Firma Ich kann regulieren oder wir als Kanton, wir können regulieren hier in Baselstadt.

00:37:09: Das ist unser demokratischer Raum wo wir regulieren können.

00:37:13: und schon alleine ein Verbrennungsmotorverbot kann Basel statt nicht regulieren.

00:37:19: das könnte die Schweiz Dann müsste man die Diskussion dort fördern, würde auch nicht helfen für die Fremder, die über die Grenze kommen.

00:37:25: Das ist dann noch ein anderes Thema, zumindest bei der Zulassung könnte man das wenn der politische Wille da ist und ich glaube das ist ja auch die wichtige Frage und deshalb schreibt auch die Verfassung der Artikel in Rahmen seiner Kompetenz.

00:37:36: also die Kompetenzfrage ist entscheidend.

00:37:40: Und zum Beispiel beim Euro-Airport, das ist nicht in der Kompetenz – es kann uns Basel statt schon nicht mal Lenkungsabgaben einzuführen bei diesem Flughafen von dem her muss man die Frage dort stellen wo die demokratische und politischen Verantwortlichkeiten liegen

00:37:55: Und du hast da gerade im Konjunktiv gesprochen.

00:37:58: Man müsste dort, aber der Absatz fünf von diesem Klimagerechtigkeitsparagrafen in der Verfassung, der heißt Der Kanton setzt sich beim Bund für die notwendigen Rahmenbedingungen ein und auch Zürich, auch Genf, auch die machen sich auf den Weg und wenn diese großen Städte entsprechend Druck machen.

00:38:16: Wir sind ein Absatzmarkt Schweiz für andere Länder und wir müssen Dinge anders regulieren, also auf die Wirtschaft alleine das die schnellen Verbrennerstopp hinbekommt glaube ich nicht.

00:38:29: Darf ich

00:38:30: da zurückfragen Michael Reimann wenn du jetzt in die Wirtschaft hinein hörst und diese KMUs hineinhörst?

00:38:40: Der Wunsch nach einer klaren Regulierung auch ganz zugespitzt auch von Verboten, wo dann alle die gleichen Parameter haben und auch an die gleichen Maßstäbe gesetzt werden.

00:38:57: Wird das eher begrüßt oder ist es so ein No-Go?

00:39:02: Also ganz ehrlich haben wir sehr wenig Diskussionen in diese Richtung.

00:39:06: Es geht wirklich eine Stufe praktischer um Umsetzung und darum wie kann ich in dem Sinne als Unternehmerin heute den nächsten Schritt in der Nachhaltigkeit gehen und wie die ganzen Diskussionen, die Ehe vielleicht auch auf moralischer, regulatorische oder gesellschaftlicher Ebene sind.

00:39:28: Das ist nicht die Aufgabe vom Basel-Wassels-Krisei.

00:39:31: Es sind nicht die Diskussionen, die wir meistens führen.

00:39:35: Aber das heißt aber du hörst jetzt in deiner Praxis auch nicht kreimust?

00:39:39: Die sagen ja, wir würden gerne, aber die Regulatorien

00:39:43: können wir immer... Nein!

00:39:44: ...das

00:39:44: steht im Weg.

00:39:48: Also es gibt natürlich, Entschuldigung, so Dinge wie Ortsbildschutz versus Klimaschutz.

00:39:54: Solche Dinge die gibt das natürlich.

00:39:56: Es gibt auch das Thema dass wir ganz viele Mieter haben die dann eben Sanierungsmaßnahmen nicht umsetzen können weil sie nicht die Eigentümer des Gebäudes sind.

00:40:07: solche Dinge gibt es natürlich aber ich glaube nicht dass ihr darauf angesprochen habt oder?

00:40:12: Was Was auch wirkt, ist sind die großen Firmen, die sich Klimaziele gesetzt haben und das auf den Scope III runterbrechen.

00:40:20: Nämlich das auch von ihren Lieferantinnen und Lieferanten einfordern.

00:40:24: Und das hat dann einen sehr direkten Impact auf Zulieferbetriebe und KMUs wenn sie wissen.

00:40:29: okay dieser wichtige Kunde von mir der erwartet von meiner Firma dass ich meine CO-Zweifussabdruck senke In diesem Bereich auch von Vorteil, wenn ich als KMU mich klimaneutraler aufstelle.

00:40:43: Also das ist eigentlich, finde ich ein sehr starkes Mittel – das funktioniert und ich hoffe dass es so bleibt und diese Klimaziele ambitioniert bleiben der großen Firmen weil sich das direkt überträgt auf die KMUs

00:40:59: Genau!

00:40:59: Die Diskussionen führen wir selbstverständlich

00:41:02: Und höre ich da auch heraus, dass sowohl vom Kanton wie jetzt auch vom Basel- Druck ausgeübt wird auf diese Unternehmen, dass gesagt wird ihr müsst jetzt da dran bleiben und gibt es auch regulatorische Möglichkeiten das überhaupt zu tun?

00:41:18: Abgesehen von der Verfassungsbestimmung.

00:41:20: Regulatorische Möglichkeiten nein haben wir bis heute nicht ergriffen weil ich habe es zu Beginn ja schon bereits gesagt bringt uns nichts, wenn wir hier regulieren und dann die wirtschaftliche Aktivität und die Emissionen einfach woanders stattfinden.

00:41:33: Dann verlieren wir doppelt aus dem Klima gewinnt nichts und wir als Standort verlieren.

00:41:38: deshalb das ist kein Vorgehens haben wir auch in der Klimastatologie klar definiert zu nehmen.

00:41:43: Wir machen Regulierungen so, dass effektiv das CO² reduziert werden kann und sie nicht einfach an einen anderen Ort verlagert.

00:41:49: Weil das bringt dem Klima auch nichts.

00:41:52: Wo wir aber sehr konkret sind – das habe ich schon mal gesagt – ist ein Standortpaket wo wir bis zu hundert Millionen Franken jedes Jahr zur Verfügung haben um Handlungen, Investitionen in die CO²-Reduktion, Indien-Energieeffizient, sehr bedeutend mitfinanzieren können.

00:42:09: Und durfte ich Interesse halber nachfragen?

00:42:11: Diese Firmen, die quasi freiwillig einen Schritt vorausgehen.

00:42:16: Ist das rein unternehmerisch motiviert?

00:42:18: oder ist es motiviert weil sie wissen CO² wird mal so an Preis haben?

00:42:24: Sie stellen lieber früher um Weil irgendwo kommt es ja her.

00:42:30: und an diesen Motivationen, ich bin irgendwie immer noch überzeugt.

00:42:34: An denen können wir mitarbeiten nicht vielleicht eben.

00:42:36: man muss im Einzelfall dann schauen wo reguliert werden kann.

00:42:40: verbrenner könnten über mehr motorfahrzeug steuer durchaus hiermit reguliert werde.

00:42:46: das ist jetzt ein simples Beispiel.

00:42:49: bei Unternehmen ist es komplexer aber was sind deren Anreize?

00:42:52: Ist es die Wirtschaftlichkeit?

00:42:54: Meistens sind es die Anlegerinnen,

00:42:58: die

00:42:59: gesagt haben wir erwarten von euch dass ihr euch klar Klimaziele setzt.

00:43:03: Das ist das Wirkungsvollste.

00:43:06: und dann gibt's natürlich sage ich jetzt mal die Perspektive.

00:43:10: also es reicht zurzeit einen Blick in den Nahost zu werfen wie viele Risiken auch in diesen fossilen Brennstoffen sind.

00:43:17: das heißt wenn ich als Unternehmen meine Abhängigkeit von solchen Konflikten reduzieren will.

00:43:23: Und das zeigt jetzt dieser Krieg relativ direkt, dass die Branchen und die Volkswirtschaften, die weiter weg sind, sich schon stärker dekorbonisiert haben, dass sie weniger wirtschaftlich betroffen sind als die anderen Wirtschaftsräume oder auch Branchen.

00:43:36: Wir sind

00:43:37: uns ja einig, dass das Erdöl zum gemeinsamen Erbe der Menschheit erklärt werden müsste und sofort eigentlich unterschutzgestellt werden müsste.

00:43:45: – aber jetzt Michael Reimer!

00:43:46: Ja, ich würde gerne noch ergänzen.

00:43:48: Dazu einfach die Perspektive von Unternehmerinnen, die jetzt nicht in dem Sinn eine Aktiengesellschaft haben sondern ihr eigenes Geschäft haben und das sind ja die meisten, die wir beraten von der Seite her sprechen und es gibt einfach unglaublich viel Potenzial, was noch nicht genutzt wurde.

00:44:07: Das heißt wenn alleine jedes Unternehmen das wir besuchen danach eine Betriebsoptimierung machen würde dann sparen wir im Schnitt zwischen zehn und fünfzehn Prozent der Energiekosten ein unter Energie.

00:44:21: Das sind einfach Low-Hanging Fruits die keinen Verzicht bedeuten, keine Schmerzen verursachen und im Endeffekt dann auch Geldbeutel.

00:44:30: quasi sich bergbar machen.

00:44:32: Weil sie zwar noch zu billig ist heute?

00:44:34: Genau!

00:44:36: Sonst würde ja der Markt schon längst darauf gekommen sein...

00:44:39: Ja eben, es gibt aber auch Maas.

00:44:40: dann die Unter- und Marktbedingungen heute schon sich rechnen also eben wenn ich effizienter werde, weniger Energie brauche, weniger fossile Grundstoffe.

00:44:51: jetzt der Business Case verschiebt sich gerade stark zurzeit das also rein unter den gegebenen Bedingungen es sich lohnt gewisse Klimainvestitionen zu machen.

00:45:01: Nicht, dass man damit nicht turnul erreicht aber doch Maßnahmen zu ergreifen die das CH-II wesentlich reduziert auch unter den heutigen wirtschaftlichen Anreizsystems

00:45:12: und ganz viel ist da mit Unkenntnis verbunden.

00:45:15: also

00:45:16: genau Das ist eine wichtige Diskussion, Cass Pasuta.

00:45:21: Du hast gerade etwas angesprochen was hier ja auch spielt.

00:45:23: also einerseits haben wir Michaelia du hast es gesagt Kai muss eben keine Aktionär-Innen haben die irgendwie den auf die Finger klopfen.

00:45:31: gleichzeitig gibt sie aber eben auch große größere Player Die durchaus einen Auftrag haben und Aktionäre Innen haben und einer von diesen Playern das ist die Basel städtische Pensionskasse.

00:45:43: Wir haben ja auch in der ersten Live Aufnahme intensiv darüber diskutiert Und auch das Investitionsverhalten von der Kantonalbank spielt hier eine Rolle.

00:45:51: Auch hier fordert die Verfassung der Netto-Null-Strategie, genau für diese Investments, die ihr dann eben wieder den Link machen zum Globalen.

00:46:00: Wenn du mit diesen Verantwortlichen von Institutionen sprichst was fährst du denn da?

00:46:04: In Bezug auf Basel, in dem Jahr im Jahr und auf Netto Null.

00:46:12: ambitionierte Ziele, also im eigenen Betrieb Netto-Null-Zwanzig-Dreißig Scope Eins.

00:46:17: Das ist mal Ihr Teil und Ihren Beitrag auch an unsere kantonalen Netto Nullziele.

00:46:23: Das erreichen Sie.

00:46:24: oder haben sie das Ziel bis zu zwanzig dreißig zu erreichen?

00:46:27: Also auf dem Niveau von eurer Forderung der Initiative, wie auch wir ja von der Verwaltung bei Wärmermobilität etc.

00:46:35: auch auf bis zum Jahr zwanzig-dreißig dieses Ziel haben.

00:46:39: Dann geht es in den Bereich beiden Hypothekarkundinnen und Kunden.

00:46:42: Da unterstützen sie sehr intensiv diese, dass Sie an den Weg gehen zu klimafreundlichem Heizen oder Energieeffizienz in den Liegenschaften mit entsprechenden Produkten.

00:46:51: Ich glaube, da ist es ziemlich unmittelbar und direkt bei der Anlagepolitik das ein bisschen weit weg.

00:46:57: Aber auch da gehen diese Firmen ja auf die ISG auf diese Maßnahme, wo sie ganz klar sagen, dass eigentlich das Ziel in der Anlagepolitik, die wir für unsere Kondition Kunden anbieten weil dort natürlich ein weiterer Hebel ist.

00:47:14: Also von dem her hat sich die BQB ... Die hat auch eine Nachhaltigkeitshypothek in den Markt gesetzt, also die ist

00:47:21: schon... Das sind wir auf

00:47:22: Kurs.

00:47:25: Sicher weiter als andere Banken sag ich jetzt mal.

00:47:27: Also das schon mit ambitionierten Zielen und einem ambitionierten...

00:47:31: Und die Pensionskasse?

00:47:32: Die Pensionskatze isst ja ein Thema, die Anlagepolitik der Pensionsgasse.

00:47:37: Lila du hast es gesagt haben wir diskutiert und da sind so die Einschätzungen ziemlich gemischt.

00:47:47: Die Pensionskasse wird geführt aus ABTG- und Arbeitnehmerinvertret, die auch die Anlagestrategie definieren.

00:47:52: Also es ist nicht Direktkompetenz, von dem diese Frage müsste man der PK direkt stellen.

00:47:59: aber auch sie hat einen Nachhaltigkeitskonzept aufgelegt, den sie folgt.

00:48:05: Auch dort am Einfachsten natürlich beim eigenen Immobilienpark, also die Direktinvestitionen in Immobilionen das ist ja doch ein beachtlicher Teil mittlerweile bei den PKs.

00:48:16: Und ich denke schon, also ich würde da den Fächer auch weiter aufmachen.

00:48:20: Auf alle Pensionskassen Gelder weil auch die Menschen in privaten Unternehmen arbeiten ihre Altersgelder sind in diesen Pickers angelegt.

00:48:30: Da hat die Forderung auch dass diese Pickers erneuerbar investieren und da gibt es ja auch national eben auch Vorstöße, die auf diesem Weg gehen möchten.

00:48:40: Also ich glaube das ist ein auch ein Branchenthema was sich ganz direkt stellt

00:48:47: Dürfte ich da nachfragen, um es zu konkretisieren?

00:48:50: Es ist ja auch eine der Aufträge in dem Klimagerechtigkeitsparagrafen dass er Kanton sich im Rahmen seiner Beteiligung an Anstalten und Unternehmen für entsprechende Klimaziele einsetzt.

00:49:05: Wie geht ihr da vor?

00:49:06: Schreibt ihr da operativ könnt ihr nicht tätig werden, aber was Anlagestrategien, was Transformationsstrategien von BKB und PKBS angehen, was schreibt ihr denen ins Pflichtenheft?

00:49:18: auf einer strategischen Ebene ist sichergestellt dass die BKb in den Fonds die sie hat fossile ausschließt.

00:49:27: wie ist es sichergestellt?

00:49:29: Oder wie ist ein Transformationspfad dorthin sichergestellt?

00:49:32: Ich glaube, da müssten wir ja voran machen und das Strategisch durchgehen.

00:49:37: Auch da hat Basel-Zwanzig-Dreißig zu Scope III ganz viele Maßnahmen vorgeschlagen.

00:49:43: Und das würden wir gerne sehen, dass die gelebt werden.

00:49:46: Vielleicht geschieht es im Hintergrund – wir wissen's nicht!

00:49:57: Sprechen wir noch einen weiteren Elefanten im Raum an über den aber selten gesprochen wird und der Elefant, der steht nicht weit von hier wo wir uns befinden.

00:50:07: Nämlich die Baselstädtische Kerichtverwendungsanlage.

00:50:11: Die ja allein...

00:50:12: Verwertungsanlagen?

00:50:13: Entschuldigung!

00:50:14: ...die Basel städtischen Kericht-Verwertungs-Anlage, die ja alleine pro Jahr zweihunderttausend Tonnen CO² in die Luft pustet.

00:50:23: Und da gibt es ja auch wieder eine ganze Reihe von technischen, finanziellen aber auch staatspolitischen Hürden.

00:50:31: auf den Punkt gebrachtes kostet sehr viel das CO² aus der KVA abzuschreiten.

00:50:36: die Technik ist noch nicht ausgereift und der Bund müsste mit möglichen Betreiben von Endlagen eine Lösung gefunden werden.

00:50:44: Axel du verfolgst dir auch diese Diskussion intensiv.

00:50:48: siehst Du da im Moment so etwas wie ...policy des Kantons, die uns aus dieser Problematik herausführen würde.

00:50:58: Ja, in der Strategie ist ja das... ...Karbon Capture Storage an der Kerichtverwertung eingeführt wird und dann mehr oder minder alles okay ist.

00:51:14: Das sehe ich als relativ riskant an abgesehen von all den Fragen hinter Carbon Capture Storage, die noch nicht abschließend beantwortet sind.

00:51:26: Wie sicher?

00:51:27: Was für Volumina bis wann erreichbar?

00:51:30: was für Infrastrukturen braucht es da dass wir CCS brauchen?

00:51:34: Carbon Captures Storage ist klar!

00:51:37: Nicht als Ausrede des Nichthandelns heute sondern als Kommerzationslösung künftig.

00:51:46: Aber der Transformationspfad mit dem Müllvolumen, mehr oder minder bis zum Jahr im Jahr im Jungen, fast gleich zu bleiben und dann schnell eine Transformation hinzubekommen scheint mir noch wenig plausibel.

00:52:02: Zumal ja wir es hier zu tun haben mit Kreisläufen und sich Baselstadt die auch der Kreislaufwirtschaft verpflichtet hat.

00:52:10: und da müsste natürlich gefragt werden was ist denn überhaupt das Verwertet wird.

00:52:17: Ist das verwertbar?

00:52:20: Entschuldigung, dass ich das Wort noch einmal benutze.

00:52:22: Verbrennbar oder muss das verbrannt werden?

00:52:25: Oder gibt es dann nicht eine andere Möglichkeit diese Stoffe zu verwenden?

00:52:30: Ja zum Abfall!

00:52:32: Das ist der große Challenge auf unserem Weg zu Netto Null.

00:52:35: Ich glaube

00:52:37: auch in Kopenhagen

00:52:38: muss man so benennen.

00:52:41: Erstens möchten wir Abfälle reduzieren.

00:52:43: Das ist mal der erste Punkt.

00:52:44: um dreißig Prozent, das ist das Ziel in dem man eben stärker in Kreisläufen denkt besser resykliert und damit Bio-Abfälle anders gemacht als verbrennt, um da dieses CO² zu reduzieren, das sind die ersten Punkte.

00:53:00: Vielleicht relativierend?

00:53:02: Wir verbrennen ja... Also erstens müssen wir die Abfällen verbrenne, das is Bundesgesetzvorgabe Wir dürfen es nicht deponieren oder sonst irgendwas.

00:53:10: Wir müssen's

00:53:11: verbrennen.".

00:53:12: Das ist mal die Vorgabe, also wenn es Abfall gibt dann muss das nicht andere Kreisläufe zugefügt werden der Restabfall.

00:53:19: Der muss verbrannt worden und dann haben wir auch verbrennend hier ja ganz viele Abfälle, die nicht in Basel statt entstehen sondern aus dem ganzen Bas-Land kommen soll er tun.

00:53:29: Also nördlich vom Jura Friktal Landkreis Lörach und ich glaube dass macht auch Sinn.

00:53:33: Dass man da nicht weiter distanzent fährt, sondern dass man das sammelt.

00:53:37: Und was man auch noch sagen kann, ist bei uns das deshalb Verwertungsanlage.

00:53:40: Dass wir wirklich diese Verbrennung die dann noch nötig ist auch nutzen für Abwärmenutzen zum Häuserheizen und auch nutzen zum Strom produzieren.

00:53:50: also ich glaube dass es gut aber klar die Reduktion der Menge das ist das primäre Ziel das effektivste Das werden wir aber nicht auf null bekommen.

00:53:58: Dann gibt's einen Teil das wir verbrennen das Biogen ist und nicht aus fossilen herkommt Neutral, sage ich mal.

00:54:07: Weil das Tier zwei aus der Luft und verbrennt es wieder.

00:54:10: Aber da hat auch noch ganz viele Stoffe, die darf brennen.

00:54:14: Deshalb sieht die Strategie vor, dass wir mit Carbon Capture diese Restemissionen, die zwanzig sind und dreißig bleiben, dass wird.

00:54:21: ihr ausholen aus der luft und dann lagern irgendwo... Das ist aber dieser Weg ist schwierig!

00:54:29: Dieser Weg ist schwieriger.

00:54:30: also erstens braucht er noch sehr viel Energie und solange wir auf diesem Kontinent noch viel Energie auch fossil produzieren Ich weiß nicht, wie sinnvoll das ist.

00:54:39: Auch aus einer ökologischen Perspektive.

00:54:41: Also die Frage, wie energieeffizient ist dieses Storage?

00:54:44: Wie bewerkstellen wir das?

00:54:46: und vor allem, wie finanzieren wir es?

00:54:49: Und da braucht's auch eine kollektivere Antwort als wir auf dem Gebiet Basel statt weil wenn ich das einfach auf die Apfelmenge schlage dann wird Lörach den Apfel nicht mehr zu uns bringen sondern an einen anderen Ort also in diesem Web-Websitzung.

00:55:03: Da braucht es auch eine Lösung auf übergeordneten Ebene, wie wir Carbon Capture organisieren und finanzieren.

00:55:10: Wir machen jetzt eine Studie gemeinsam mit der IBB, wo wir das klären, wie ist es möglich, abzufangen?

00:55:16: Was machen wir damit?

00:55:17: Also wir sind auf diesem Weg aber alleine schaffen wir's nicht!

00:55:22: Und ich glaube die Herausforderung, was Finanzierung angeht ist ja unter anderem.

00:55:25: Die Kosten entstehen dann in den späten zwanzig dreißiger Jahren um das rauszuholen, was wir heute verbrennen.

00:55:32: also eigentlich müssten heute mit dem Müll der verheizt wird und den CO-Emissionen force geöffnet werden, um nachher das Geld zu haben.

00:55:41: Und dann müsste glaube ich eben das Müll, also Müll müsste teurer werden und dann wird sich es vielleicht auch rentieren Glas am Rheinbord was da an Glas weggeschmissen wird und dann quasi durch Verbrennen eingeschmolzen wird dass es nicht mehr in der KVA landet.

00:55:57: Das organisches Material nicht mehr dort

00:56:00: landet.".

00:56:01: Da ist natürlich wieder komme ich zu dir Michaela Reimann Auch wieder eine Frage, die sich stellt.

00:56:09: Inwiefern eben... ...die wirtschaftlichen Akteure bereit sind damit zu denken und kreative Lösungen erzubieten?

00:56:16: In dieser Frage ist eigentlich der Zirkulär-Wertschaft, oder?

00:56:20: Also wie groß schätzt denn du die Bereitschaft ein?

00:56:23: Aus der Sicht von Kalmus und der Wirtschaft insgesamt da wirklich radikal muss ich sagen auch ein Stück weit umzustellen, damit wir A weniger Abfall haben und B eben Voraussetzungen kriegen, um trotzdem noch eine Fernwärme produzieren zu können.

00:56:40: Also ich teile die Einschätzung dass Abfall teurer werden sollte als Reuse und im Moment ist das teilweise nicht der Fall.

00:56:47: also für KMU einfacher die Dinge wegzuschmeißen als sie irgendwo wieder in den Kreislauf reinzubringen.

00:56:53: Und genau dafür gibt es Basel Circular Die da wirklich sehr viel machen um Unternehmen dabei zu unterstützen, zirkulärer zu werden.

00:57:04: Es gibt eine Studie die ist jetzt glaube ich letztes Jahr rausgekommen, die zeigt hat das sehr viele auf strategischer Ebene schon Zirkularwirtschaft mitdenken aber dass es eben in der Umsetzung immer noch harpert.

00:57:16: und es gibt auch sehr spannende Beispiele Invasel zum Beispiel Claro ein Start-up was jetzt gerade auch Preise gewonnen hat Minimierung über die Wiederverwertung von Stoffen unter den Unternehmen steuert.

00:57:35: Und zwar mit einer Plattform, wo man dann sehen kann der eine braucht das nicht mehr und der andere könnte es nutzen.

00:57:43: und das Beispiel was sie bringen sind verschiedene Kartonschachteln die weggeschmissen werden aber auf der anderen Seite auch wieder gekauft werden.

00:57:51: und insofern braucht es da glaube ich auch eben Matching-Plattformen.

00:57:57: Ziel heißt weniger Kartonschachten verbrennen und trotzdem Fernwärme erzeugen, oder?

00:58:04: Genau

00:58:04: das ist der Zielkonflikt.

00:58:06: Aber darüber

00:58:06: werden wir dann ein Spezial-Podcast machen mit Energieexpertinnen die uns erklären wie man aus nichts Energie gewinnt.

00:58:15: Hokus bokus!

00:58:16: Ich bin sehr gespannt.

00:58:22: Ja wir kommen langsam zu einem Ende.

00:58:24: Wir haben so gehört die Aufgaben sind komplex Die hängen auch zusammen.

00:58:27: Energie hängt Transport von Kartonschachtel, also mit Mobilität.

00:58:31: Mit Autos zusammen, mit Straßenbau, mit Fahrradfanden... Es ist komplex!

00:58:38: Ich finde es sehr spannend drüber nachzudenken und diese verschiedenen Perspektiven auch darauf zu hören.

00:58:43: Auf jeden Fall was wir jetzt schon wissen der Stadtkanton wird im Jahr twenty-sevenunddreißig anders aussehen müssen.

00:58:50: er würde so oder so auch tun Dafür, dass er auch irgendwie schön aussieht.

00:58:57: Im Jahr im Jahr.

00:58:59: die Liederschip braucht es ja.

00:59:01: Das ist unsere abschließende Frage.

00:59:03: Wer übernimmt denn hier im Kanton Basel statt diese Liedership-Rolle?

00:59:07: Wer läuft dann voraus und sagt ich gehe dahin kommt doch alle mit!

00:59:10: Ich denke wir müssen das gemeinsam tun.

00:59:12: also wir müssen dieses Ziel ist ein gemeinsames und nicht nur der Behörden und der Regierung und des Parlaments.

00:59:18: Wir müssen diesen Weg gemeinsam gehen.

00:59:20: aber wir als Regierungsrat sind sehr committed Bausenstadt hat das ambitioniert, dass der Klimaschutzziel der Schweiz und wir sind auf diesem Weg.

00:59:29: Und das Ziel, das gilt im Rahmen unserer Kompetenzen- und Handlungsmöglichkeiten leisten wir die Beiträge, die notwendig sind um möglichst nahe an das Ziel zu kommen Damit wir das gemeinsam erreichen, also dieses Commitment ist da und es ist leider in der heutigen Welt gerade nicht eine Selbstverständlichkeit dass Regierungen so klar zum Klimaschutz stehen wie das wir ein paar Staaten tun.

00:59:55: Ich glaube, eben ist es eine Aufgabe von uns allen.

00:59:57: Es ist eine Aufgabe der Gesellschaft und da muss der Souverän auch einer Verwaltung, einer Regierung den Rücken stärken und umgekehrt die Verwaltungen mit ihrem wahnsinnig breiten Wissenkonzepte viel profunder und grundlegender arbeiten vielleicht auch in Szenarien out of the box mehr denken und in gesellschaftliche Diskussion bringen.

01:00:21: Leadership meint ja letztlich, Beiträge an gesellschaftliche Veränderungen und soziale Innovation zu liefern.

01:00:30: Und es hat mit anderen Wertvorstellungen zu tun.

01:00:33: Es hat mit dem zu tun wie wir mit unseren Selbstverständnissen letztendlich.

01:00:44: Lustvolle und vielmehr mit einem Spirit, das wir gemeinschaftlich in Veränderungen müssen aufzukleisen.

01:00:52: Das sehe ich als Leadership wenn denn Führungsrollen im Prozess Sinn machen vielleicht noch

01:00:59: an.

01:01:00: Und wer tut es?

01:01:01: Aber wer tut das jetzt im Moment gerade,

01:01:02: sagt es noch niemals.

01:01:04: Auch da braucht's glaube ich alle.

01:01:05: also dieses Abwälzen auf Bewegung.

01:01:07: Bewegungen wird da immer eine Rolle spielen.

01:01:09: Also

01:01:10: soziale Bewegungen?

01:01:11: Genau, soziale Bewegungen.

01:01:14: Sofern sie dann nicht wie Klimagerechtigkeitsbewegungen schnell auch mal kriminalisiert werden.

01:01:21: Da merkt man ja wo wir stehen zum Teil.

01:01:25: Es braucht Bewegung Handeln auf allen Ebenen.

01:01:30: Es braucht Verwaltung, es braucht Regierung mit Mut.

01:01:34: Ich glaube wir brauchen allesamt Mut und die Bewegung hat den Mut zum Teil und macht unliebsame Erfahrungen damit und der Mut muss mehr in die Breite getragen

01:01:44: werden.

01:01:47: Ja, eigentlich kann ich nur noch ergänzen.

01:01:48: Also Mut und die Freude, die du angesprochen hast – ich glaube das ist schon ein großer Motivator für Bewegung!

01:01:55: Und zum Thema Leadership.

01:01:56: also diese alten hierarchischen Modelle haben meiner Meinung nach ausgedient und wie bei Basel-Zwanzig-Zweizig komme ich wieder zu einem konkreten Beispiel.

01:02:06: wir haben Co-Leadership und ich kann das einfach nur empfehlen.

01:02:11: Genau geteilte Verantwortung Werte und gemeinsam vorangehen.

01:02:22: Gemeinsam im Team.

01:02:24: Und gemeinsam im Team heißt ja nicht, dass man die heiße Kartoffel von der einen Seite zu anderen reicht?

01:02:30: Nein das heißt es nicht!

01:02:31: Das heißt jeder hat seine Rolle und trägt dazu bei, dass wir vorwärts kommen.

01:02:36: Ganz herzlichen Dank.

01:02:45: Wer nimmt hier in der Klimastadt Basel eigentlich welche Rolle ein?

01:02:48: Wer zieht die Fäden in der Klimapolitik?

01:02:50: Das war die Diskussion mit Regierungsrat Kaspar Souter dem Städteplaner und mit Initianten der Klimagerechtigkeitsinitiative Axel Schubert.

01:02:58: Und mit Michaela Reimann, Co-Geschäftsführerin des Vereins Basel, hier im Stellwerk Basel.

01:03:07: Bitte denkt daran diesen Podcast herzustellen bedeutet Arbeit.

01:03:12: deshalb sind ihr froh um jede Unterstützung.

01:03:15: auf unserer Webseite www.treibhauspodcast.ch gibt es einen Knopf der heißt unterstützen und er führt euch direkt zu einer

01:03:24: Bankverbindung.

01:03:25: So einfach kann das Leben sein!

01:03:27: Vielen Dank für eure Unterstützung, wir freuen uns überhaupt wenn ihr dran bleibt in eurem Quartier, in eurer Stadt im Dorf wo ihr wohnt.

01:03:34: Jede Aktion zählt gerade auch in diesen Zeiten.

01:03:38: Bis bald und vielen Dank

01:03:40: Tschüss Treibhaus, der Klimapodcast.

01:03:48: Wie immer am letzten Freitag des Monats eine Produktion von PodcastLab mit Oliver Christe, Samuel Schlaffli und Esther Peetsche, Lena Schubert, Anja Kolmus mit der Musik von Lukas Fretz und mir Lila Gordner

01:04:00: Und mit mir Christoph Keller.

01:04:02: Ihr findet uns auf www.treibhauspodcast.ch und überall wo es gute Podcasts gibt auch auf www-podcastlab.ch Und immer am dritten Wochenende des Monats on Air auf Radio X. Wir sind auch auf Instagram und auf LinkedIn.

01:04:19: Wenn euch Treibhaus gefällt, wenn ihr Anregungen habt oder Kritik einfach schreiben an mailattreibhauspodcast.ch.

01:04:30: Das wäre das Ende der Aufnahme!

Über diesen Podcast

«Tre!bhaus» ist der Podcast, der dir erzählt, was dein Alltag mit der Klimakrise zu tun hat: dein Müll, dein Internet, deine Tomaten, dein Bier – wir erzählen die Alltagsgeschichten. Und wir stellen die Frage nach den Strukturen in Wirtschaft, Politik, Gesellschaft – mächtige Strukturen, die verhindern, dass wir klimagerecht leben, wirtschaften und denken. Wir gehen nah ran, unmittelbar, wir befragen Wissenschaftler:innen, Expert:innen, Betroffene und Aktivist:innen und liefern Ideen, was getan werden kann.

Ein Podcast von Olivier Christe, Céline Elber, Anna Ida Fierz, Johann Otten, Esther Petsche, Christoph Keller, Samuel Schläfli, Lena Schubert.

von und mit Christoph Keller, Anna Ida Fierz, Olivier Christe, Lilla Gurtner, Samuel Schläfli, Lena Schubert, Esther Petsche

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